Wer an Kindern spart, spart an der Zukunft

Ulrike Tesch

CDU, FDP und AfD wollen bei der offenen Kinder- und Jugendarbeit kürzen. Betroffen wären wichtige Treffpunkte und Angebote für junge Menschen in unserer Stadt. Für uns ist klar: Gerade in herausfordernden Zeiten brauchen Kinder und Jugendliche verlässliche Unterstützung – nicht weniger, sondern mehr. Deshalb setzen wir uns für den Erhalt der bisherigen Förderung ein.

Die offene Kinder- und Jugendarbeit in Troisdorf steht unter Druck. CDU, FDP und AfD wollen die Zuschüsse für Einrichtungen wie den Abenteuerspielplatz in Friedrich-Wilhelms-Hütte, das Jugendkulturcafé, die Jugendzentren Bauhaus und Hotti sowie das TK3 in Bergheim kürzen.

Für uns ist das der falsche Weg. Diese Einrichtungen sind weit mehr als Freizeitangebote. Sie schaffen Gemeinschaft, fördern Integration, bieten jungen Menschen Orientierung und sind oft wichtige Anlaufstellen – gerade auch für Kinder und Jugendliche, die zu Hause nicht immer die nötige Unterstützung erfahren.

In Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen und zunehmender Unsicherheiten brauchen junge Menschen verlässliche Orte, an denen sie sich entwickeln, ausprobieren und Unterstützung finden können. Wer heute bei der offenen Kinder- und Jugendarbeit spart, riskiert langfristig deutlich höhere gesellschaftliche Kosten.

Deshalb setzen wir uns dafür ein, die bisherige Förderung fortzuführen und an die gestiegenen Kosten anzupassen. Jeder Euro, der in Kinder und Jugendliche investiert wird, ist eine Investition in den Zusammenhalt unserer Stadt und in ihre Zukunft.

Unsere aktuelle Anzeige bringt unsere Haltung auf den Punkt: Wer an Kindern spart, spart an der Zukunft.

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